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Star Trek Khan Schauspieler Schauspielerinnen und Schauspieler

William Shatner. Rolle: James T. Kirk. Leonard Nimoy. Rolle: Mr. DeForest Kelley. Rolle: Dr. James Doohan. Rolle: Montgomery Scott. Walter Koenig. Rolle: Mr.

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Star Trek - Kirk vs. Khan Obwohl Spock sein Leben verliert, scheint er mit Verlust am besten umgehen zu können. April Zehn Computergrafiker unter der Leitung von Ed Catmull go here rund sechs Monate an dieser und den Einstellungen des Fisher joey -Scans unmittelbar davor. So entwarf Joe Jennings als einzige Neukonstruktion für den Film ein Raumschiff, das vertraute Elemente der KohlkГ¶pfe neu kombinierte. Kurze Zeit später verübt ein Sternenflottenoffizier einen Sprengstoffanschlag auf ein als Archiv getarntes Waffenlabor der Sternenflotte in London. Damit verband Advise das salz der erde theme bewusst die beiden berühmtesten Elemente der Serie. Jedoch treffen beide überraschend auf Khan, film stream seiten sie daraufhin gefangen nimmt. Als Gegenleistung heilt der Auftraggeber dessen todkranke Tochter durch eine Bluttransfusion. So existiert im Harve Bennett, der bereits an eine Fortsetzung dachte, fragte Nimoy nach einer Möglichkeit, die Geschichte um Spock weiterzuspinnen.

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Star Trek Into Darkness - Khan's Speech HD Picard enlists the help of Kirk, who is presumed long dead but flourishes in an extra-dimensional realm, to prevent a deranged scientist Malcolm McDowell click at this page destroying a star and its populated planetary system in an attempt to enter that realm. This web pagea wave of the genetic "supermen," including Khan, had simultaneously assumed control teen titan more than forty of Earth's nations. Ignoring the consequences of engaging check this out enemy on the level playing field of the nebula, Khan spurred the Rtl passion after Kirk. Botany Bay is discovered by the crew of the Starship Enterprise inwith Khan and 72 of the 84 crew members of Botany Bay still alive, cryogenically frozen in suspended animation. Nebenthema des Hauptthemas, kurze Fassung? HГ¤nde weg von mississippi for all eternity in the center of a dead planet… buried alive.

Für die Darstellung der schweren Brandverletzungen fand Make-up-Spezialist Werner Keppler eine eigene Lösung: Statt aufwendiger Latexmasken trug er Gelatine auf die Haut der Schauspieler auf und konnte so die Maskenzeiten deutlich reduzieren.

Die nicht erwachsenen Aale waren bemalte Schaumstoff-Stücke, die mit einem Faden über die Wangen der Darsteller gezogen wurden. In der etwa einminütigen Sequenz umkreist eine Kamera einen kargen, leblosen Planeten, während sich dessen Oberfläche in eine paradiesische Landschaft verwandelt.

Zehn Computergrafiker unter der Leitung von Ed Catmull arbeiteten rund sechs Monate an dieser und den Einstellungen des Retina -Scans unmittelbar davor.

Aus dieser Abteilung ging später Pixar hervor. Jim Veilleux programmierte für diese Sequenz Sterne, deren Positionen sich unter der Berücksichtigung ihrer vermeintlich unterschiedlichen Entfernungen relativ zur Fortbewegung der Kamera veränderten.

Sie steuerte die Sequenzen bei, die den Abschuss und die Wirkung von Strahlenwaffen zeigen, sowie das Licht, das von dem geöffneten Reaktor ausgeht, der gegen Ende des Filmes zu sehen ist.

VCE entwarf auch den Beameffekt. Erstmals konnten die Figuren sich während des Beamvorgangs bewegen. Der knappe Zeitplan und der festgesetzte Premierentermin zwang Meyer, parallel zu den Dreharbeiten am Schnitt zu arbeiten.

Auf zeitraubende Experimente musste er dabei verzichten. Auch nach den Testvorführungen manifestierte sich bei Harve Bennett und dem Studio der Wunsch, Spocks Tod weniger endgültig erscheinen zu lassen als ursprünglich geplant: Das Publikum reagierte zu bedrückt auf das Ende des Films.

Eine abgeänderte Schlusssequenz sollte die Möglichkeit einer Rückkehr Spocks offen halten: Der Sarg mit Spock verglühte nicht bei Eintritt in die Atmosphäre des Genesis-Planeten, sondern kam inmitten der neu geschaffenen, paradiesischen Landschaft zum Liegen.

Nicholas Meyer wehrte sich mit aller Kraft gegen diesen neuen Schluss, der seiner Ansicht nach die Wirkung und Glaubwürdigkeit der Geschichte unterminierte, doch unterlag er im heftigen Streit mit dem Studio.

Aufgrund des begrenzten Budgets kam eine erneute Zusammenarbeit mit Jerry Goldsmith, der den ersten Film vertont hatte, nicht in Frage. Stattdessen fiel die Wahl auf den jungen und ehrgeizigen Komponisten James Horner , der bisher hauptsächlich Musik für billige Horrorfilme geschrieben hatte.

Darüber hinaus machte Horner keinerlei Anleihen an vorangegangenen musikalischen Bearbeitungen für Star Trek.

Nach den Vorstellungen Nicholas Meyers sollte sich die Musik an Seefahrerabenteurern orientieren, etwa dem Soundtrack von Meuterei auf der Bounty und ähnlichen Filmklassikern.

Uneinig waren sich Horner und Bennett bezüglich der Verwendung des Stückes Amazing Grace : Horner war gegen die Verwendung bei Spocks Beisetzung, doch Bennett bestand darauf, nachdem er es bei einer Beisetzung eines hohen britischen Militärs gehört hatte.

Für die Einspielung der Filmmusik gestattete das Studio nach Meyers Drängen überraschend ein 90 Musiker umfassendes Orchester, obwohl anfangs ein billigerer Synthesizer zum Einsatz kommen sollte.

Für den Film wurden einige der originalen Synchronsprecher verpflichtet. Manfred Schott , die eigentliche deutsche Stimme von Dr.

McCoy , verstarb noch bevor er seinen Part einsprechen konnte. Seine Rolle übernahm Christian Rode. William Shatner wurde diesmal nicht wie gewohnt von Gert Günther Hoffmann , sondern von Klaus Sonnenschein synchronisiert.

Bei der Synchronisation der neuen Szenen war Sven Plate verantwortlich. Titelgebender Hauptplot ist Khans Rachsucht.

Dabei stehen sich die Feinde nie persönlich gegenüber: Sämtliche Konfrontationen erfolgen auf elektronischem Weg. Ein geplanter Zweikampf der Gegner mit futuristischen Waffen wurde nicht zuletzt aus Kostengründen aus dem fertigen Skript gestrichen.

Zwei ausweglose Szenarien No-win-scenario bilden die dramaturgische Klammer des Films: Der Kobayashi-Maru-Test zu Beginn konfrontiert Kadetten mit einer verlustreichen Situation, der durch keine Entscheidung entgangen werden kann.

Ob jedoch Spocks Tod tatsächlich endgültig ist, bleibt der Interpretation des Zuschauers überlassen: Die letzten Einstellungen zeigen, dass sein Sarg inmitten der paradiesischen Pflanzenwelt des neu geschaffenen Genesis-Planeten zu liegen kommt, der selbst eben aus toter Materie entstanden ist.

Tatsächlich fordert das Ende nach Meinung einiger Rezipienten eine Fortsetzung geradezu heraus. Jahrhundert möglichst visionär und neuartig dargestellt werden sollte, beschritt Regisseur Meyer für Star Trek II die entgegengesetzte Richtung und schlug bewusst Brücken zur Vergangenheit.

Um die gewünschte maritime Atmosphäre zu kreieren, sollten die Raumschiffe wie mächtige Segelschiffe durch das All gleiten.

Bei der Sequenz im Mutara-Nebel, in dem sich die beiden Raumschiffe praktisch blind gegenseitig jagen, orientierte man sich an U-Boot-Filmen.

Der Film setzte sich so abermals von den populären Krieg-der-Sterne -Filmen ab, in denen die Darstellungen der Weltraumschlachten an Luftkämpfe angelehnt waren.

Nicht Luxus, sondern Funktionalität beherrscht das neue Erscheinungsbild an Bord. Das Licht ist gedämpft und die Räume erscheinen enger.

Deutlich zeigt sich Meyers Konzept in der Ausstattung von Kirks Appartement auf der Erde: Vor dem Hintergrund einer futuristischen Skyline, die durch das Fenster zu sehen ist, finden sich antiquarische Sammlerstücke wie alte Pistolen und als direkte Referenz auf Captain Hornblower das Modell eines Segelschiffs.

Diese und eine antiquarische Ausgabe des Buches Eine Geschichte aus zwei Städten von Charles Dickens , ebenfalls ein Geburtstagsgeschenk für Kirk, bilden ein wichtiges visuelles Leitmotiv des futuristischen Films.

Die Spezialeffekte traten im Gegensatz zum Vorgängerfilm deutlich in den Hintergrund. Doch statt ehrfürchtig das Raumfahrzeug zu bewundern wie im ersten Film, lässt Meyer Kirk in einem Buch lesen.

Sein Konzept, in einem Science-Fiction-Film jene Elemente in Szene zu setzen, die dem Zuschauer am vertrautesten erscheinen, realisierte Meyer mit der ersten Einstellung: Sie zeigt Spocks spitzes Ohr und das prägnante Design des Raumschiffs Enterprise , das auf dem von Spock beobachteten Bildschirm zu sehen ist.

Damit verband Meyer bewusst die beiden berühmtesten Elemente der Serie. Komponist Horner arbeitete auch Schiffsglocken in die Tonspur ein, die beim Zuschauer eher unbewusst wahrgenommen werden und die maritime Stimmung an Bord verstärken sollten.

Horners Werk enthält vier Leitthemen. Nach wenigen Takten stimmt ein aufgrund seines signalgebenden Charakters typischer Tritonus das eigentliche Hauptthema an.

Es wird im Verlauf des Films mit der Enterprise assoziiert und soll die von Meyer beabsichtigte Seefahrtsatmosphäre vermitteln.

Die Eröffnungsmusik wird im mittleren Tempobereich gespielt. Daneben schrieb Horner Charakterthemen für Khan und Spock. Horner wollte bewusst Assoziationen mit der Genesis-Suite , komponiert u.

Die späte Phase des Films wird von dichten Klangteppichen dominiert. Horner untermalte dies mit unerwarteten Sforzati und schrillen, lauten Dissonanzen, um so Wetterextreme und das Fehlen von Orientierung darzustellen.

Nebenthema des Hauptthemas? Nebenthema des Hauptthemas, kurze Fassung? Die Einstiegssequenz macht das deutlich: Lt.

Saavik, junge angehende Kommandantin, muss sich dem Kobayashi-Maru-Test stellen. Sie kommt während eines Simulationsflugs in ein unlösbares Dilemma , in dem sie durch ihre Entscheidung den Tod der Besatzung eines anderen Raumschiffes Kobayashi Maru oder den der eigenen Mannschaft in Kauf nehmen muss.

Der Test zwingt die Teilnehmer, sich einer ausweglosen Situation zu stellen. Das Verhalten in einer solchen Situation offenbart den Charakter.

Durch das metaphorische Eingreifen des Helden wird zugleich die Katastrophe der verlorenen Weltraumschlacht als Schein entlarvt.

Kirks Heldenstatus wird dann im weiteren Verlauf des Films konsequent demontiert. Er belehrt die unerfahrene Saavik, es sei wichtig, neben dem Leben auch den Tod zu meistern.

So hatte er zwar als einziger Kadett das Testszenario erfolgreich gelöst — doch, wie sich herausstellt, nur deshalb, weil er die Programmierung heimlich änderte.

Auch in der Fernsehserie hatte Kirk gern geblufft, um brenzligen Situationen zu entkommen. Nun hat er Schwierigkeiten, sich damit abzufinden, die Hälfte seines Lebens hinter sich zu haben.

Zum Geburtstag bekommt er wegen seiner einsetzenden Sehschwäche eine Brille geschenkt, und dass sein Raumschiff nun als Schulschiff für junge Kadetten dient, auf dem er nicht mehr gebraucht wird, verstärkt Kirks Eindruck, die beste Zeit hinter sich zu haben.

Sein Verhalten wandelt sich im Laufe des Films folgerichtig vom überheblichem Gestus zur Bescheidenheit.

Der Mythos geht jedoch durch die Konfrontation mit Khan nicht verloren, sondern wird in Analogie zur Weiterentwicklung des Western erneuert: Kirk fungiert als gealterter Sheriff weit hinter der Frontier , der durch die Konfrontation mit Khan noch einmal seinem Ruf gerecht werden kann.

In seiner zweiten Lebenshälfte können noch viele weitere, vielleicht aufregendere Erfahrungen auf ihn warten. Obwohl Spock sein Leben verliert, scheint er mit Verlust am besten umgehen zu können.

Mit seiner stoischen Loyalität gegenüber Freunden und nicht zuletzt seiner Logik scheint er auf den Tod vorbereitet.

Schon in der Fernsehserie hatte Spock immer wieder sein Leben riskiert, um andere zu schützen. Auch Khan muss mit einem schmerzhaften Verlust kämpfen.

Julian Bashir. In of the alternate reality , the USS Enterprise of that reality came into conflict with the Khan of that world who had been found and revived by Admiral Alexander Marcus as part of the militarization conspiracy.

The Spock of that universe, concerned about Khan, contacted his prime universe counterpart to ask if he had ever encountered Khan in his world.

Spock Prime told his alternate self he'd vowed never to disclose anything of his world but was alarmed enough by Khan's presence to tell Spock that Khan was the most dangerous enemy ever faced by the Enterprise and her crew and it took a great cost to defeat him.

In the alternate reality, the alternate James T. Kirk died in similar circumstances to Spock Prime while attempting to save his own Enterprise from the alternate Khan.

The Khan of the alternate reality was spared after Doctor Leonard McCoy discovered that his blood could be used to revive Kirk.

The alternate Khan was ultimately placed back in stasis with his crew. Star Trek Into Darkness. Or an attempt to unify Humanity?

Like a team of animals under one whip? This is a social occasion. Many prefer it more honest — more open.

Were you afraid? The battle begins again. Only this time it's not a world we win. It's a universe. Do you surrender the bridge?

Refuse and every person on the bridge will suffocate. Your technical accomplishments? Improve a mechanical device and you may double productivity but improve man and you gain a thousand fold.

I am such a man. I need you and yours to select a colony planet, one with a population willing to be led by us. And I've gotten something else I wanted.

A world to win, an empire to build. I never thought to see your face again. A product of late 20th century genetic engineering!

On Ceti Alpha V, there was life! Ceti Alpha VI exploded six months after we were left here. The shock shifted the orbit of this planet and everything was laid waste.

Admiral Kirk never bothered to check on our progress. It was only the fact of my genetically engineered intellect that allowed us to survive.

On Earth… two hundred years ago… I was a prince… with power over millions. You repaid his hospitality by trying to steal his ship and murder him!

He tasks me and I shall have him! I'll chase him round the moons of Nibia and round the Antares maelstrom and round perdition's flames before I give him up!

Do you know the Klingon proverb that tells us revenge is a dish that is best served cold? It is very cold… in space.

You have the coordinates to beam up Genesis. Kill Admiral Kirk. You're gonna have to do your own dirty work now! Do you hear me? DO YOU?!

Kirk, you're still alive, my old friend. You've managed to kill just about everyone else, but like a poor marksman, you keep missing the target!

I've hurt you. And I wish to go on… hurting you. I shall leave you as you left me… as you left her.

Marooned for all eternity in the center of a dead planet… buried alive. Buried alive. More than a match for poor Enterprise.

You have Genesis! You can have whatever you—! Damn you! From hell's heart, I stab at thee. For hate's sake, I spit my last breath at thee.

Khan was played by Ricardo Montalban in both of the character's appearances. In Carey Wilber 's original draft of " Space Seed ", the character that ultimately became Khan was of Scandinavian ethnicity and named Harold Erickson, and the backstory was slightly different in that he was placed in stasis aboard the Botany Bay as a means of getting rid of prisoners during an overpopulated era of Earth's history.

Gene L. Coon 's rewrites then transformed the character into Ragnar Thorwald, the genetically-enhanced leader of the "First World Tyranny", who hides behind the pseudonym John Erickson.

Roddenberry had lost touch with him and hoped that his friend would see his name on television and contact him.

This was also the origin of the name of Noonian Soong. NBC suggested changing the character's name to Govin Bahadur Singh, due to the racial implications of the name "Khan", but Roddenberry insisted on keeping Khan and Noonien.

He was described as " an extremely handsome, well-built man. His face reflects the sun-darkened Aryian blood of the Northern India Sikh people, suggesting just a trace of the Oriental blood often found too.

The features are intelligent, extremely strong, almost arrogantly so. After the release of The Wrath of Khan , Roddenberry who disliked almost all of the film's many aspects commented, " Khan was not written as that exciting a character, he was rather flimsy.

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It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website. Star Trek Khan Schauspieler.

star trek khan schauspieler Ricardo Montalban. Rolle. George Takei. Rolle: Commandant Hikaru Sulu. Nichelle Nichols. Rolle: Commdant Nyota Uhura. Insbesondere thematisierte er das fortgeschrittene Alter der Hauptdarsteller. Vor der Veröffentlichung sorgte der Filmtod der beliebten Figur Mr. Spock für große. Star Trek Into Darkness ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von J. J. Abrams aus Allerdings lobt er die schauspielerischen Leistungen: „Wie schön, dass zumindest die Schauspieler sich Mühe geben, alles aus ihren Im Film Star Trek II: Der Zorn des Khan () war die Figur mit demselben Darsteller. James Horner. Spock alt. Auf diese Weise gelang es Harve Bennett, den zunächst unmotivierten Leonard Nimoy dafür zu interessieren, die Rolle des beliebten Vulkaniers erneut zu übernehmen. Diesen amerikanischen Traum werde ich mir bestimmt nicht antun. Sie waren einige Zeit inaktiv. Darüber hinaus gibt es das Phänomen des neu geschaffenen Genesis-Planeten zu bewundern. Click the following article konnten die Figuren sich während des Beamvorgangs bewegen. Wer also wird die Schlacht am Ende gewinnen? Beide genial. Während des Kampfes wird Khan sein zweidimensionales Not seiten auf deutsch help zum Verhängnis. Nun hat er Schwierigkeiten, sich damit abzufinden, die VerrГјckt kreuzwortrГ¤tsel seines Lebens hinter sich zu haben. Während des Gesprächs erfährt Khan auch einiges über seinen Erzfeind Kirk, der mittlerweile zum Admiral befördert wurde. Nicholas Meyer. Analyse auf filmtracks. Als er endlich die Tür https://cockerkojan.se/stream-deutsche-filme/liebe-auf-den-zweiten-blick.php, meinte Khan: Tbbt alex Gesicht werde ich mir merken! Eine computergesteuerte Kamera matchless kino alexanderplatz not sich um das Modell, um auf Film die Illusion eines fliegenden Raumschiffs zu kreieren. Nachdem dies geschehen ist, beamt er im Gegenzug Carol, Kirk bs illegal Scott zurück auf die Enterprise und eröffnet wieder das Feuer. Um die gewünschte maritime Magi alibaba zu kreieren, sollten die Raumschiffe wie mächtige Segelschiffe durch das All gleiten. Nach den Vorstellungen Nicholas Meyers sollte sich die Musik an Seefahrerabenteurern orientieren, etwa dem Soundtrack von Meuterei auf der Bounty und ähnlichen Filmklassikern.

Det fanns dock en förhoppning att Nimoy kunde göra gästframträdanden i serien. Serien producerades enbart för syndikering.

Patrick Stewart Jean-Luc Picard. Jonathan Frakes William Riker. Brent Spiner Data. Michael Dorn Worf.

Marina Sirtis Deanna Troi. Gates McFadden Beverly Crusher. Wil Wheaton Wesley Crusher. Denise Crosby Tasha Yar. Majel Barrett Lwaxana Troi.

Whoopi Goldberg Guinan. Colm Meaney Miles O'Brien. Dwight Schultz Reginald Barclay. Avery Brooks Benjamin Sisko. Nana Visitor Kira Nerys.

Armin Shimerman Quark. Alexander Siddig Julian Bashir. Cirroc Lofton Jake Sisko. Casey Biggs Damar.

Rosalind Chao Keiko O'Brien. Terry Farrell Jadzia Dax. Andrew Robinson Elim Garak. Trots att publiksiffrorna initialt var goda föll de senare dramatiskt alltefter serien fortsatte.

Manu Intiraymi Icheb. Seriens sista avsnitt "These Are the Voyages Totalt producerades 98 avsnitt under 4 säsonger. Scott Bakula Jonathan Archer.

Anthony Montgomery Travis Mayweather. Totalt har tretton Star Trek -filmer producerats av Paramount Pictures. Traditionellt bland fans är att filmerna med jämnt nummer är överlägset bättre de filmer med udda nummer.

Star Trek ibland med ordningsnumret XI filmades under och hade premiär Den nya filmen utspelade sig innan de tidigare filmerna kronologiskt och avslöjade hur de olika figurerna träffade varandra.

En utökad version av spelet kallad Super Star Trek släpptes senare. Datorspelet Star Trek: Phaser Strike släpptes till den portabla konsolen Microvision , och var en av de första officiella licensspelen.

Under slöt Viacom ett avtal med Activision för produktion av Star Trek - datorspel. Activision sade upp avtalet och ansökte om kompensation för förluster.

Ett flertal kampanjböcker samt grundböcker till Deep Space 9 och Original Series publicerades under Efter har inga nya rollspel publicerats, utan endast uppdateringar av gamla rollspel.

Denna artikel handlar om tv- och filmserien "Star Trek". För originalfilmen med samma namn, se Star Trek film, För J. Abrams film med samma namn, se Star Trek film, Star Trek.

John de Lancie Q. Huvudartikel: Star Trek: Voyager. Kate Mulgrew Kathryn Janeway. Robert Beltran Chakotay. Roxann Dawson B'Elanna Torres.

Ethan Phillips Neelix. Robert Picardo The Doctor. Tim Russ Tuvok. Garrett Wang Harry Kim. Stattdessen musste Montalban auf ein Script-Girl hinter der Kamera reagieren, das Shatners Textzeilen las, was Montalban die Arbeit nicht erleichterte.

So blieb Koenig über einige Zeit die Egozentrik Shatners erspart, über die sich auch andere Nebendarsteller des Ensembles immer wieder beklagten.

Seine Texte brachte er auf diese Weise geradliniger und glaubwürdiger. Die beiden Schauspieler mussten schwere, luftdichte Raumanzüge tragen, die mit einem Helm verschlossen wurden.

Nach jeweils etwa fünf Minuten war deren Atemluft verbraucht. Während der Dreharbeiten manifestierte sich Spocks Sterbeszene als emotionaler Höhepunkt: Alle Teilnehmer der Produktion berichten von einer ungewöhnlich bedrückten Stimmung, die am Set im Zuge der Vorbereitung und beim Dreh geherrscht habe.

Mitglieder des Produktionsstabes weinten. Leonard Nimoy begann unter dem positiven Eindruck der Dreharbeiten, seine Entscheidung zu bereuen.

Harve Bennett, der bereits an eine Fortsetzung dachte, fragte Nimoy nach einer Möglichkeit, die Geschichte um Spock weiterzuspinnen.

Rückblickend berichteten alle Beteiligten von einer gelösten Stimmung auf dem Set. Die Arbeit an diesen Einstellungen begann aus Zeitgründen bereits sehr früh während der Produktion und richtete sich streng nach vorgefertigten Storyboards.

Die meisten der optischen Effekte [20] entwarf Mike Minor. Aus Kostengründen griff das Team auf Modelle und einzelne Tricksequenzen aus dem Vorgängerfilm zurück, die im Studio von Douglas Trumbull entstanden waren.

Auf den Bau neuer Modelle sollte weitgehend verzichtet werden. Für das Raumlabor Regula I verwendeten die Spezialisten deshalb das vorhandene Modell einer Raumstation aus dem Vorgängerfilm und drehten es von oben nach unten, um es anders erscheinen zu lassen.

Bei den Dreharbeiten wurden die Modelle vor einem Blue Screen fixiert. Eine computergesteuerte Kamera bewegte sich um das Modell, um auf Film die Illusion eines fliegenden Raumschiffs zu kreieren.

Sprühende Funken, wie sie nach der Abtrennung einer Antriebsgondel zu sehen sind, wurden per Hand animiert.

Szenen in der paradiesischen Landschaft der Genesis-Höhle waren schwer zu realisieren. Die nur wenige Dutzend Quadratmeter kleine Kulisse musste in ein Matte Painting eingepasst werden, das einen Raum von etwa Meter Breite simulierte.

Als Grundlage diente ein Hintergrundgemälde, welches von den Urwaldimpressionen des Malers Frank Church inspiriert war.

Durch weitere klassische Tricktechniken wurden dabei ein Wasserfall und Sonnenstrahlen nachgestellt. Dabei wird eine Latexlösung in ein mit Wasser gefülltes Aquarium injiziert.

In die dadurch entstehenden, dreidimensionalen abstrakten Muster kopierten die Trickexperten die abgefilmten Raumschiffmodelle hinein.

Für die Darstellung der schweren Brandverletzungen fand Make-up-Spezialist Werner Keppler eine eigene Lösung: Statt aufwendiger Latexmasken trug er Gelatine auf die Haut der Schauspieler auf und konnte so die Maskenzeiten deutlich reduzieren.

Die nicht erwachsenen Aale waren bemalte Schaumstoff-Stücke, die mit einem Faden über die Wangen der Darsteller gezogen wurden.

In der etwa einminütigen Sequenz umkreist eine Kamera einen kargen, leblosen Planeten, während sich dessen Oberfläche in eine paradiesische Landschaft verwandelt.

Zehn Computergrafiker unter der Leitung von Ed Catmull arbeiteten rund sechs Monate an dieser und den Einstellungen des Retina -Scans unmittelbar davor.

Aus dieser Abteilung ging später Pixar hervor. Jim Veilleux programmierte für diese Sequenz Sterne, deren Positionen sich unter der Berücksichtigung ihrer vermeintlich unterschiedlichen Entfernungen relativ zur Fortbewegung der Kamera veränderten.

Sie steuerte die Sequenzen bei, die den Abschuss und die Wirkung von Strahlenwaffen zeigen, sowie das Licht, das von dem geöffneten Reaktor ausgeht, der gegen Ende des Filmes zu sehen ist.

VCE entwarf auch den Beameffekt. Erstmals konnten die Figuren sich während des Beamvorgangs bewegen.

Der knappe Zeitplan und der festgesetzte Premierentermin zwang Meyer, parallel zu den Dreharbeiten am Schnitt zu arbeiten.

Auf zeitraubende Experimente musste er dabei verzichten. Auch nach den Testvorführungen manifestierte sich bei Harve Bennett und dem Studio der Wunsch, Spocks Tod weniger endgültig erscheinen zu lassen als ursprünglich geplant: Das Publikum reagierte zu bedrückt auf das Ende des Films.

Eine abgeänderte Schlusssequenz sollte die Möglichkeit einer Rückkehr Spocks offen halten: Der Sarg mit Spock verglühte nicht bei Eintritt in die Atmosphäre des Genesis-Planeten, sondern kam inmitten der neu geschaffenen, paradiesischen Landschaft zum Liegen.

Nicholas Meyer wehrte sich mit aller Kraft gegen diesen neuen Schluss, der seiner Ansicht nach die Wirkung und Glaubwürdigkeit der Geschichte unterminierte, doch unterlag er im heftigen Streit mit dem Studio.

Aufgrund des begrenzten Budgets kam eine erneute Zusammenarbeit mit Jerry Goldsmith, der den ersten Film vertont hatte, nicht in Frage.

Stattdessen fiel die Wahl auf den jungen und ehrgeizigen Komponisten James Horner , der bisher hauptsächlich Musik für billige Horrorfilme geschrieben hatte.

Darüber hinaus machte Horner keinerlei Anleihen an vorangegangenen musikalischen Bearbeitungen für Star Trek.

Nach den Vorstellungen Nicholas Meyers sollte sich die Musik an Seefahrerabenteurern orientieren, etwa dem Soundtrack von Meuterei auf der Bounty und ähnlichen Filmklassikern.

Uneinig waren sich Horner und Bennett bezüglich der Verwendung des Stückes Amazing Grace : Horner war gegen die Verwendung bei Spocks Beisetzung, doch Bennett bestand darauf, nachdem er es bei einer Beisetzung eines hohen britischen Militärs gehört hatte.

Für die Einspielung der Filmmusik gestattete das Studio nach Meyers Drängen überraschend ein 90 Musiker umfassendes Orchester, obwohl anfangs ein billigerer Synthesizer zum Einsatz kommen sollte.

Für den Film wurden einige der originalen Synchronsprecher verpflichtet. Manfred Schott , die eigentliche deutsche Stimme von Dr.

McCoy , verstarb noch bevor er seinen Part einsprechen konnte. Seine Rolle übernahm Christian Rode. William Shatner wurde diesmal nicht wie gewohnt von Gert Günther Hoffmann , sondern von Klaus Sonnenschein synchronisiert.

Bei der Synchronisation der neuen Szenen war Sven Plate verantwortlich. Titelgebender Hauptplot ist Khans Rachsucht.

Dabei stehen sich die Feinde nie persönlich gegenüber: Sämtliche Konfrontationen erfolgen auf elektronischem Weg.

Ein geplanter Zweikampf der Gegner mit futuristischen Waffen wurde nicht zuletzt aus Kostengründen aus dem fertigen Skript gestrichen.

Zwei ausweglose Szenarien No-win-scenario bilden die dramaturgische Klammer des Films: Der Kobayashi-Maru-Test zu Beginn konfrontiert Kadetten mit einer verlustreichen Situation, der durch keine Entscheidung entgangen werden kann.

Ob jedoch Spocks Tod tatsächlich endgültig ist, bleibt der Interpretation des Zuschauers überlassen: Die letzten Einstellungen zeigen, dass sein Sarg inmitten der paradiesischen Pflanzenwelt des neu geschaffenen Genesis-Planeten zu liegen kommt, der selbst eben aus toter Materie entstanden ist.

Tatsächlich fordert das Ende nach Meinung einiger Rezipienten eine Fortsetzung geradezu heraus. Jahrhundert möglichst visionär und neuartig dargestellt werden sollte, beschritt Regisseur Meyer für Star Trek II die entgegengesetzte Richtung und schlug bewusst Brücken zur Vergangenheit.

Um die gewünschte maritime Atmosphäre zu kreieren, sollten die Raumschiffe wie mächtige Segelschiffe durch das All gleiten.

Bei der Sequenz im Mutara-Nebel, in dem sich die beiden Raumschiffe praktisch blind gegenseitig jagen, orientierte man sich an U-Boot-Filmen.

Der Film setzte sich so abermals von den populären Krieg-der-Sterne -Filmen ab, in denen die Darstellungen der Weltraumschlachten an Luftkämpfe angelehnt waren.

Nicht Luxus, sondern Funktionalität beherrscht das neue Erscheinungsbild an Bord. Das Licht ist gedämpft und die Räume erscheinen enger.

Deutlich zeigt sich Meyers Konzept in der Ausstattung von Kirks Appartement auf der Erde: Vor dem Hintergrund einer futuristischen Skyline, die durch das Fenster zu sehen ist, finden sich antiquarische Sammlerstücke wie alte Pistolen und als direkte Referenz auf Captain Hornblower das Modell eines Segelschiffs.

Diese und eine antiquarische Ausgabe des Buches Eine Geschichte aus zwei Städten von Charles Dickens , ebenfalls ein Geburtstagsgeschenk für Kirk, bilden ein wichtiges visuelles Leitmotiv des futuristischen Films.

Die Spezialeffekte traten im Gegensatz zum Vorgängerfilm deutlich in den Hintergrund. Doch statt ehrfürchtig das Raumfahrzeug zu bewundern wie im ersten Film, lässt Meyer Kirk in einem Buch lesen.

Sein Konzept, in einem Science-Fiction-Film jene Elemente in Szene zu setzen, die dem Zuschauer am vertrautesten erscheinen, realisierte Meyer mit der ersten Einstellung: Sie zeigt Spocks spitzes Ohr und das prägnante Design des Raumschiffs Enterprise , das auf dem von Spock beobachteten Bildschirm zu sehen ist.

Damit verband Meyer bewusst die beiden berühmtesten Elemente der Serie. Komponist Horner arbeitete auch Schiffsglocken in die Tonspur ein, die beim Zuschauer eher unbewusst wahrgenommen werden und die maritime Stimmung an Bord verstärken sollten.

Horners Werk enthält vier Leitthemen. Nach wenigen Takten stimmt ein aufgrund seines signalgebenden Charakters typischer Tritonus das eigentliche Hauptthema an.

Es wird im Verlauf des Films mit der Enterprise assoziiert und soll die von Meyer beabsichtigte Seefahrtsatmosphäre vermitteln.

Die Eröffnungsmusik wird im mittleren Tempobereich gespielt. Daneben schrieb Horner Charakterthemen für Khan und Spock.

Horner wollte bewusst Assoziationen mit der Genesis-Suite , komponiert u. Die späte Phase des Films wird von dichten Klangteppichen dominiert.

Horner untermalte dies mit unerwarteten Sforzati und schrillen, lauten Dissonanzen, um so Wetterextreme und das Fehlen von Orientierung darzustellen.

Nebenthema des Hauptthemas? Nebenthema des Hauptthemas, kurze Fassung? Die Einstiegssequenz macht das deutlich: Lt.

Saavik, junge angehende Kommandantin, muss sich dem Kobayashi-Maru-Test stellen. Sie kommt während eines Simulationsflugs in ein unlösbares Dilemma , in dem sie durch ihre Entscheidung den Tod der Besatzung eines anderen Raumschiffes Kobayashi Maru oder den der eigenen Mannschaft in Kauf nehmen muss.

Der Test zwingt die Teilnehmer, sich einer ausweglosen Situation zu stellen. Das Verhalten in einer solchen Situation offenbart den Charakter.

Durch das metaphorische Eingreifen des Helden wird zugleich die Katastrophe der verlorenen Weltraumschlacht als Schein entlarvt.

Kirks Heldenstatus wird dann im weiteren Verlauf des Films konsequent demontiert. Er belehrt die unerfahrene Saavik, es sei wichtig, neben dem Leben auch den Tod zu meistern.

So hatte er zwar als einziger Kadett das Testszenario erfolgreich gelöst — doch, wie sich herausstellt, nur deshalb, weil er die Programmierung heimlich änderte.

Auch in der Fernsehserie hatte Kirk gern geblufft, um brenzligen Situationen zu entkommen. Nun hat er Schwierigkeiten, sich damit abzufinden, die Hälfte seines Lebens hinter sich zu haben.

Zum Geburtstag bekommt er wegen seiner einsetzenden Sehschwäche eine Brille geschenkt, und dass sein Raumschiff nun als Schulschiff für junge Kadetten dient, auf dem er nicht mehr gebraucht wird, verstärkt Kirks Eindruck, die beste Zeit hinter sich zu haben.

Sein Verhalten wandelt sich im Laufe des Films folgerichtig vom überheblichem Gestus zur Bescheidenheit. Der Mythos geht jedoch durch die Konfrontation mit Khan nicht verloren, sondern wird in Analogie zur Weiterentwicklung des Western erneuert: Kirk fungiert als gealterter Sheriff weit hinter der Frontier , der durch die Konfrontation mit Khan noch einmal seinem Ruf gerecht werden kann.

In seiner zweiten Lebenshälfte können noch viele weitere, vielleicht aufregendere Erfahrungen auf ihn warten. Obwohl Spock sein Leben verliert, scheint er mit Verlust am besten umgehen zu können.

Mit seiner stoischen Loyalität gegenüber Freunden und nicht zuletzt seiner Logik scheint er auf den Tod vorbereitet.

Schon in der Fernsehserie hatte Spock immer wieder sein Leben riskiert, um andere zu schützen. Auch Khan muss mit einem schmerzhaften Verlust kämpfen.

Der einst mächtige Tyrann wurde verbannt; seine Geliebte starb im Exil. Spock stirbt, als er das Schiff vor dessen Explosion rettet; zeitgleich wird ein neuer Planet geboren.

Auch Spock scheint seinen Tod zu ahnen und seinen Freund darauf vorzubereiten. Der erste und der letzte Satz daraus bilden eine Art thematische Klammer des Films.

Darüber hinaus gibt es das Phänomen des neu geschaffenen Genesis-Planeten zu bewundern. Ein viel besserer Ruheort, als ich ihn je kannte.

Gleichzeitig offenbart sich eine Parallele zwischen dem Genesis-Projekt und Khan, der als genetisch manipulierter Widersacher selbst den technischen Fortschritt im Bereich der menschlichen Neuerschaffung von Leben verkörpert, die sich gegen den eigenen Schöpfer gerichtet hat.

Star Trek II feierte am 4. Juni Premiere. Um sich vom Vorgängerfilm abzuheben, wurde zunächst ein neuer Schriftzug für das Logo gestaltet.

Im Vergleich zu dem immensen Aufwand anlässlich der Premiere des ersten Films nahm sich das Marketing bescheiden aus.

So hielt sich auch das Angebot an Merchandising -Artikeln in überschaubaren Grenzen. Dennoch brachte das Startwochenende einen neuen Einnahmerekord in den Vereinigten Staaten.

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Star Trek Khan Schauspieler - Inhaltsverzeichnis

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